Berufe von morgen
In einer Vielzahl von Ausbildungsberufen spielt Mathematik eine grundlegende Rolle – vom Feinwerkmechaniker, der Präzisionsbauteile für Maschinen anfertigt, über den Chemielaboranten und den Zimmerer bis hin zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler, der unternehmensspezifische informationstechnische Lösungen mit erarbeitet. Mathematik ist die Basis für präzise Messungen und Auswertungen, für detaillierte Kalkulationen und für die Erstellung fundierter Pläne. Deshalb steht bei nahezu allen Berufen die Mathematik auf dem Ausbildungs- und Lehrplan - auch bei den Berufen von morgen.
Mathematisch - technischer Software - entwickler
Mit seiner Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler ist Jerome Schütt rundum zufrieden – das liegt auch an der Mathematik. Für Jerome Schütt ist die Ausbildung "ein echter Volltreffer", wie er sagt.
Anlagenmechaniker
Für den Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Christian Häuptle bringt sein Beruf viel Abwechslung und so einiges an mathematischen Formeln und Berechnungen mit sich.
Chemielaborant
Chemielaborantin Antje Steffens hatte schon immer Spaß an Mathematik und anderen naturwissenschaftlichen Fächern – in ihrem Beruf profitiert sie davon.
Mechatroniker
Daniel Kammerer ist Mechatroniker und kann viel im Freien arbeiten. Mathematik begegnet ihm dabei auf Schritt und Tritt.
Feinwerk - mechaniker
In der Schule hat sich Julia Maracke wenig für Mathematik interessiert – heute sieht die angehende Feinwerkmechanikerin das anders. Löten, feilen und fräsen – das klingt nach schweißtreibender Arbeit.
Zukunftsberufe
Die Ausbildungsberufe "MATSE" oder "Mediengestalter/in Digital und Print" sind nur zwei von vielen neuen Berufen. Jedes Jahr gibt es eine Reihe neuer oder neu geordneter Berufe.
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