INTERVIEW MIT DAVID ALCER
David Alcer???aural:Bildende???
David, du hast in diesem Jahr beim Känguru-Wettbewerb mitgemacht? Wie war’s?
Es hat Spaß gemacht! Ich habe auch schon im Internet nachgeschaut. Es ist ein bisschen schlechter ausgefallen als letztes Jahr, aber noch recht gut: ca. 105 von 150 Punkten.
Und? Bist du zufrieden?
Na ja... ja, schon, eigentlich.
Wer noch nie beim Wettbewerb mitgemacht hat, fragt sich: Ist das so, als schreibt man eine Klassenarbeit?
Nein. Die Zeit war schon ein bisschen knapper. Und es sind eben auch andere Aufgaben als sonst so in der Schule. Sie sind interessant und haben mehr mit logischem Denken zu tun als mit Fachwissen. Und wir haben dann alle gleich unsere Ergebnisse verglichen.
Gab es denn Aufgaben, die besonders schwierig waren?
Einige waren nicht so einfach. Bei einer Aufgabe musste man zum Beispiel über Terme (z.B.: mn, oder m/3 usw.) herausfinden, ob sie Quadratzahlen sind. Gegeben war, dass der größte gemeinsame Teiler 12 und das kleinste gemeinsame Vielfache von m und n eine Quadratzahl ist.
Ziemlich knifflig. Wie hast du denn für den Wettbewerb trainiert?
Na ja, also man kann sich ja die Aufgaben aus den letzten Jahren anschauen. Das habe ich auch getan – aber dieses Jahr hatte ich nicht so viel Zeit, mich vorzubereiten.
An wie vielen Wettbewerben hast du schon teilgenommen? War das dein erstes Mal?
Nein, ich bin seit der dritten Klasse dabei. Am Anfang, bei den ersten drei Malen, habe ich sogar jeweils einen ersten Platz gemacht.
Nicht schlecht! Dafür gab es bestimmt einen Preis, oder?
Ja, das waren Kosmos-Baukästen, zum Beispiel zur Chemie oder zu Solarenergie. Den bekam man, wenn man eine bestimmte Punktzahl erreicht hatte. Für den zweiten Platz gab es Bücher mit mathematischen Rätseln.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, sagt man. Bist du nächstes Jahr wieder beim Känguru-Wettbewerb dabei?
Ja, klar. Ich mache jedes Jahr mit.
Dann wünschen wir dir dabei viel Erfolg und viel Spaß!
Springen Sie direkt: zur Hauptnavigation, zum Seitenanfang




